Mo

23

Nov

2015

Knochenmann (mit Freebie)

Jetzt hätte dieser Post ganz prima zu Halloween gepasst, aber ZACK ist das auch schon wieder einen Monat her. Irgendwas mit Allerheiligen könnte ich jetzt noch zusammenargumentieren, das steht immerhin vor der Tür. Aber eigentlich braucht man auch gar keinen saisonalen Grund, um die knuffigen Skelette gut zu finden, die ich hier auf Pinterest gefunden habe: https://www.pinterest.com/pin/74379831323511293/


Die Marke Eigenbau sieht so aus:

Und für den Fall, dass jetzt jemand da draußen für einen morbid veranlagten Verwandten oder Bekannten zu Weihnachten was basteln möchte, hab ich das Schnittmuster als pdf auch gleich mit hochgeladen. Voilá:

skelett_jack.pdf
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Die Datei beeinhaltet ein DinA4-Blatt, der fertige Jack ist ca. 25 cm hoch. Es ist keine Nahtzugabe enthalten - die Knochen brauchen ja auch keine - der äußere Umriss wird mit 0,5 cm Zugabe zweimal (einmal links, einmal rechts) aus schwarzem, nicht dehnbaren Stoff zugeschnitten. Die Knochen aus weißem Filz mit Geradstich auf der Vorderseite applizieren. Vorder- und Rückseite rechts auf rechts zusammen, Wendeöffnung am Bein nicht vergessen. 


Das Herz ist in der Vorlage nicht dabei. Da bin ich im letzten Moment einem Freestyle-Impuls gefolgt. Das kriegt man aber auch ohne Schnittmuster hin ;) Viel Spaß damit.

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Mo

26

Okt

2015

Zweimal Skippy

Das ebook Skippy gab es vor ein paar Jahren, ich glaub vor drei Jahren, mal gratis von Farbenmix im Rahmen eines Advents-Sew-Alongs. Jeden Tag wurde ein kleines Stück der Nähanleitung und des Schnittmusters zum Nacharbeiten online gestellt, und zu Weihachten könnte man sich selbst eine schöne Tasche schenken. Prima Sache, hab ich mir gedacht und hochmotiviert die Anleitung runtergeladen. *Hust* Zu Weihnachten gabs dann was anderes.


Ich bin gar nicht mal so sicher, woran es nun lag, dass es ebook so lange ungenutzt und ungenäht bei mir rumlag. Denn schwer zu nähen ist Skippy nicht, aufwändig ja, aber nicht schwierig. Ich persönlich habe nur immer einen Heidenrespekt vor Nähprojekten, die so viele Arbeitsschritte erfordern. Das liegt daran, dass ich nicht immer zu 100% konzentriert bei der Sache bin. Üblicherweise höre ich nebenher Hörbücher und bin dann so vertieft in die Geschichte, dass ich alte Transuse garantiert mindestens einen wichtigen Arbeitsschritt auslasse.

Irgendwann hab ich mich dann aber doch mal drangewagt, und bin mehr als happy mit dem Ergebnis.

Auf den Fotos sind Skippy Nummer 2 und 3 zu sehen. Die erste habe ich, total happy darüber, dass ich es endlich auf die Reihe gekriegt habe, am ersten Abend neben mir auf der Couch sitzen gehabt, um immer wieder selbstvergessen drüberzustreicheln. Bekloppt, ich weiß. Aber sie ist seitdem ein treuer, täglicher Begleiter und inzwischen auch schon wieder recht abgenudelt und völlig foto-untauglich. 


Was die Tasche für mich so perfekt macht, ist zum einen die Größe. Sie sieht nicht nach Koffer aus, aber es passt abartig viel rein. Ich schleppe immer extrem viel unnützes Zeug mit mir rum und brauche daher Stauraum :) Zum anderen ist für mich gerade die vorn aufgesetzte Beuteltasche Gold wert. Die ist ja durch die Gummizug und die KamSnap gleichzeitig irgendwie zu und offen. Autoschlüssel rein und raus ohne hinzugucken oder die Tasche von der Schulter zu nehmen find ich schon praktisch. Gerade weil ich immer soviel Kram dabei hab, finde ich es stressig auf dem Boden der Tasche nach den Schlüsseln tasten zu müssen. Ein schönes Innenleben mit noch einer versteckten Tasche gehört auch noch dazu. 

Die gelb-orange-grüne Tasche mit den schönen Retrostöffchen hat auch schon eine neue Besitzerin bekommen, die jetzt hoffentlich genauso happy mit ihrer Skippy-Tasche ist wie ich mit meiner.

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So

04

Okt

2015

Wichteln, die erste

Jetzt mach ich also doch wieder bei einem Wichtelpaket mit. Trotz der schlechten Erfahrungen, die ich damit schonmal gemacht habe... Man gibt sich Mühe, hängt sich rein, und bekommt selbst irgendwelchen lieblosen Schrott. Das kommt sicher einigen bekannt vor.  Die Damen meiner neuen Wichtelrunde sind mir jedoch alle mehr oder weniger bekannt, und so war das Risiko, bei diesem Wichtelpaket mitzumachen, überschaubar.


Jeder Teilnehmer formuliert drei Wünsche, von denen einer erfüllt wird. Man bekommt also, was man wirklich möchte und wird dennoch überrascht. Die Teilnehmer werden bunt gemischt und mein Los fiel auf Appelkatha, die sich unter anderem das hier wünschte: 

"Eine Tasche, die ich gut mit an die Arbeit nehmen kann. D.h. es sollte ein A4-Block reinpassen und sie sollte eine Innentasche (oder eine sinnvolle Unterteilung) für Schlüssel haben. Gerne schlicht und stabil, da ich dazu neige, meine Taschen sehr schwer zu beladen."

Nach ein bisschen Recherche auf Kathas Blog wußte ich, dass sie es nicht so bunt mag, und meist Jeans trägt. Die ein oder andere Schwalbe habe ich auch schon hier und da aufblitzen gesehen... ;)

Ganz ohne Farbe gehts aber auch nicht, und so ist das Innenfutter der Tasche bunt gepunktet.

Und eine stabile Innentasche darf natürlich auch nicht fehlen, ich selbst hasse es auch, wenn ich jedesmal den Grund der Tasche nach dem Autoschlüssel abtasten muss.

Gefüllt mit Keksen und einer Karte ist die Tasche dann so zur Post gegangen. Ich hoffe, Katharina freut sich und bin selbst schon mordsmäßig gespannt, was das Hauptstadtmonster Franzi für mich auf den Weg gebracht hat.

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Di

01

Sep

2015

Nordisch, uh uh uhhh!

Na huch, hier muss man ja schon den Staub wegpusten ... Sorry, die Blogpflege stand in letzter Zeit nicht ganz oben auf meiner Prioritätenliste. Heute will ich aber mal ein Stündchen investieren und ein bißchen von dem zeigen, was mich in der vergangenen Woche so beschäftigt hat.


Schon ganz lange gefallen mir Kindershirts, wie sie von den skandinavischen Labels verkauft werden. Selber genäht hatte ich solche bislang nie. Bündchen annähen war irgendwie immer einfacher, als mit Jerseystreifen zu säumen, und ich gehe da ja schon meistens den Weg des geringsten Widerstandes. Leicht verständlich Anleitungen dazu gibts aber im Netz zuhauf (ich empfehle an dieser Stelle das kleine Kragenlatein von HHL, falls es jemanden gibt, der das noch nicht kennt). Also hab ich mich nun doch mal getraut und ein Langarmshirt genäht. Der Schnitt ist übrigens aus Ottobre 06/2013.

Böse Zungen behaupten ja, dass diese Shirts immer ein wenig nach Schlafanzug aussähen. Nun, was das angeht sind meine Kinder hartgesotten. Meist auffällig bunt gekleidet wurde mein Großer vor ein paar Jahren einmal in einem Restaurant von einem anderen Kind erst angestarrt, dann hörten wir, wie das Kind am Nebentisch seine Eltern fragte "Was hat der denn an?" Die Mutter beruhigte das Kind indem sie antwortete "Der kommt bestimmt von der Fasnet". 

Öhm, nö, das war kein Kostüm. Wir laufen eigentlich immer so rum. Und ja, wir wohnen sehr ländlich. ;)

Das zweite Shirt, zum Geburtstag für meinen Neffen, flutschte schon besser. Vielleicht hätte ich am Rechner die Seite mit der Anleitung offen lassen sollen, und auch beim zweiten Shirt noch ab und an mal draufschauen, denn - schwupps, schon hatte ich den Jerseystreifen auf der falschen Seite angenäht. Leider typisch. Nochmal abschneiden? Mh, dann wird vielleicht der Ausschnitt zu groß und labberig... Egal, ich näh das jetzt so fest. Und siehe da, das Endergebnis unterscheidet sich kaum vom ersten Shirt. 


Das wirklich Gute dabei ist aber, dass ich damit das einzig wirkliche Problem beim Nähen umgehen kann: Beim Schließen der Schulternaht über den Jerseywulst steigt meine Ovi nämlich aus. Beim Lesen der Kommentare zu Susannes Tutorial hab ich schnell gemerkt, dass das nicht nur mir so geht und so manch andere vor dem gleichen Problem steht. Näht man die Schulternaht vom "aussen", also vom Ärmelansatz her, verschiebt die Maschine den Jerseystreifen so sehr, dass der Kragen an der Stelle später nicht mehr aneinandertrifft. Auch eine Sicherungsnaht hat da nix genützt. Beim Versuch die Schulternaht von "innen" her zu schließen, also beginnend beim Kragen, hat die Maschine gleich gestreikt. Immerhin sind es auch 8 Lagen Stoff, über die da drübergerattert werden soll. (2 Lagen Jersey von Vorder- und Rückenteil, plus der Einfassstreifen, der hier jeweils dreifach liegt - das Ende wird ja nach innen gesteckt)


Mit der "Falschrum-Methode" spart man sich immerhin zwei Stofflagen, was meine Ovi extrem zu schätzen weiß und nun dienstbeflissen ihre Arbeit verrichtet. Wer auch mal falschrum will, für den zeig ich es hier nochmal im Detail.

Bündchenstreifen (ca. 3,5 cm breit) rechts auf rechts an die Halsöffung nähen.

Das Shirt liegt unten, der Einfasstreifen oben, damit dieser beim Annähen ordentlich gedehnt werden kann.


Jetzt den Streifen nach innen umschlagen, die Ovinaht liegt dabei nach oben geklappt.

Von der rechten Seite her mit einem Geradstich drüberrattern.


Wenn man die Halsöffnung jetzt schließt, ist der mit Jerseystreifen gesäumten Kragen angenehm dünn, sodass die Overlock das Schließen der Schulternaht (bzw. Seitennaht, denn bei den Ärmeln ist es ja das Gleiche) locker schafft. 

Am Ärmel sieht es dann so aus. Klar ist innen nun der Abschluss des Einfassstreifens nicht gesäumt oder verdeckt. Da der aber auch nicht ausfranst, ist das ja völlig gleich.


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So

21

Jun

2015

Stoff-News

Nach dem Fuchs im Fabelwald kommt nun demnächst mein zweites Stoffdesign in den Handel. Ich freue mich, dass KDS für alle Stöffchenstreichler und Nähwütigen meine Tschilpmätze auf Jersey produziert. 

Die Damen und Herren vom Königreich der Stoffe haben mir dazu ein paar Fragen gestellt, wer mag, kann hier das Interview mit mir lesen.

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Di

12

Mai

2015

12 von 12 im Mai

Zwölf Bilder vom 12. des Monats - wieso, weshalb, warum und alle anderen wie immer hier.

01. Guten Morgen! Fenster auf, Türen auf, Frühling rein!

02. Nachdem die Jungs aus dem Haus sind, schleiche ich ins Nähzimmer. Heute sind Turnbeutel dran. Wer übrigens noch eine wirklich einfache Anleitung braucht, zum Turnbeutel nähen, dem kann ich diese hier empfehlen: http://blog.bernina.com/de/2013/10/sport-frei/

03. Auch gute und einfache Anleitungen sollte man gründlich lesen, ich Dödel habs natürlich gleich erstmal falsch gemacht. gnaaaa. Also auftrennen und gleich nochmal.

04. Kurze Pause und zum Einkaufen düsen. Frisches Grünzeug und was zum Mittagessen.

05. Einer geht noch, bevor ich die Jungs wieder vom Kindergarten abhole.

06. Gebratene Nudeln zum Mittag. Der kleine Bär verweigert die Nahrungsaufnahme, Urteil: "Meckt nich gut". Na toll.

07. Raus ins Grüne.

08. Beim Umdrehen von einem der Holzstümpfe klebte dann dieses Risending an der Unterseite, ein Tigerschnegel. Ich hab fürs Foto eine Euromünze danebengelegt, damit man erkennt, wie dick der Bursche ist. Als er sich sich vor der Sonne in Sicherheit bringen wollte, hat er sich auch zur vollen Länge gedehnt, gute 15 cm waren das. Örks.

09. Es wird immer heißer draussen, schließlich muss der Gartenschlauch Abkühlung bringen.

10. Danach dann ab in die Wanne...

11. .. und während die in Handtücher gemummelten Kinder Sandmännchen schauen, ziehe ich noch schnell die Kordeln in die genähten Turnbeutel.

12. Fertig für heute. Abendessen, Geschichte erzählen, Couch.

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Mo

16

Feb

2015

Der Fuchs im Fabelwald 

Ich freue mich richtig, richtig sehr, euch endlich Fotos von meinem"Fuchs im Fabelwald"-Stoff zeigen zu können, der ab sofort bei KDS zu haben ist. Produziert wurde er in drei Farben - Weiß, Braun und Petrol - als Jersey und als Sweat.


Da ich momentan also hauptsächlich mit Freuen und Stoff-Streicheln beschäftigt bin, habe ich auch erst zwei kleine Teile daraus genäht, ein Willkommens-Set für ein neues Menschlein.

Superschöne und auch sehr aufwändige Sachen haben dagegen die Probenäherinnen von KDS aus den Stoffen gezaubert, zum Beispiel Anna von Fynory und Sandra von Kuschelsterndal - schauts euch unbedingt an, so so cool!

 

Hier nochmal der Link direkt zu den Stoffen:

http://www.koenigreich-der-stoffe.com/catalogsearch/result/?q=fuchs+im+Fabelwald

 

Ach, ich freu mich.


ps: Aus aktuellem Anlass hier nochmal der Link zu den Freebie-Stickdateien von Fuchs und Waschbär: KLICK


 

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Do

22

Jan

2015

Das Leben ist eine Baustelle

Das mit der Baustelle, das stimmt in vielerlei Hinsicht. Immer ist was im Umbruch, Sachen verändern sich. Das kostet Kraft und Zeit, die dann woanders fehlt. Seit ein paar Monaten bin ich beseelt von dem Gedanken, endlich mein Mikro-Arbeitszimmer gegen ein helles und großes Atelier tauschen zu können. Dieser Tausch hat eine ganze Reihe von kleineren und größeren Umbau-, Renovierungs- und Umräumarbeiten nach sich gezogen, die hier ihren Ursprung hatten (und immer noch nicht beendet sind):

Wer Söhne hat, der weiss vielleicht wovon ich spreche, wenn ich sage: Die Vorstellung, zwei Jungs (die nebenbei bemerkt auch noch völlig unterschiedliche Charaktere haben) könnten sich ganz harmonisch ein großes Zimmer teilen, ist völlige Utopie. Der Große, eher ein ruhiger und zurückhaltender Typ, mag Bücher, Playmobil und Hörspiele. Der Kleine, eher der Typ "Godzilla in Tokio", verliert sich gerne in lauten und destruktiven Beschäftigungen. Also war es Zeit, die beiden zu trennen, bevor hier noch einer ernstlich verletzt wird. 


Langsam nimmt alles Formen an. Der Büps ist am letzten Wochenende in sein neues Zimmer eingezogen. Ich beziehe just im Moment mein neues Reich. Ein paar Regale fehlen noch, ein großer Zuschneidetisch wird auch noch aufgebaut. Die Stoffe sind zum größten Teil sortiert, ein paar Tausend Kleinteile warten in Kartons auf ihren Bestimmungsort. Viel ausgemistet habe ich auch. Mein innerer Hamster hat sich ein klein wenig gesträubt, säckeweise Stoffreste zum Container zu bringen, aber gegen das übermächtige Gefühl der Befreiung, das Zeug los zu sein, war auch er machtlos.


Baustelle Leben eben.


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So

11

Jan

2015

Tschilp!

Jetzt wird es aber allerhöchste Zeit, ins neue Jahr zu starten! Ich hatte eine sehr schönes, entspanntes Weihnachtsfest mit ganz viel Zeit für die Familie, so wie es sein soll. Auch der Jahreswechsel war eher gemütlich, mit Raclette und Spielen.

Das Blogjahr starte ich damit, euch noch ein kleines Geschenk für eine junge Dame zu zeigen, dass an Weihnachten den Besitzer gewechselt hat. Eine Tschilp-Brosche, ca. 6 cm groß. Die Von-Hand-Näherei hat mich die ein oder andere Synapse gekostet, so dass dieser Vogel wohl ein Einzelstück bleiben wird. ;)

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Fr

12

Dez

2014

12 von 12 im Dezember

Wie immer - wenn ich dran denke - gibts am 12. des Monats 12 Bilder vom Tag. Warum, wieso, weshalb und alle anderen wie immer hier.

01. Der erste Weg führt die Kinder zu ihren Adventskalendern. Und der kleine Braunbär, der morgens immer super-schlecht gelaunt ist, wird nach einem Stück Schoki ganz lieb und zahm. Dem sollten wir das ganzjährig geben.

02. Seit er im Kindergarten zu den Großen gehört, mag der Büps nicht mehr reingebracht werden, sondern verabschiedet sich morgens am Tor und geht dann allein. Hachja. Heute war übrigens Mitbringtag (und das um seinen Hals ist eine Anakonda). Dann schnell das kleine Kind zur Spielgruppe bringen, dann zur Post, dann in die Apotheke.

03. Und dann schnell heim, ein bißchen Zeit mit der Diva verbringen. Zur Zeit lässt sich das Maschinchen ganz schön bitten und verlangt sehr viel Aufmerksamkeit. Zu ihrer Verteidung muss ich sagen, dass sie grad aber auch stark beansprucht wird. Ein Lage Interlock, eine Lage Wellness-Fleece und zwei Lagen stabiler Bündchenstoff - das bringt sie an ihre Grenzen. Falls da jemand einen guten Tipp für mich hat, bitte nur zu.

04. Und dann hab ich sie grad wieder flott gemacht, zwei Mützen genäht und mir bricht eine Nadel. HRRG! Also Nadelwechsel im Doppelpack und dabei feststellen, dass auch die Nadelvorräte schwinden. 

05. Mein innerer Hamster verlangt sofortigen Nachschub, also gleich bestellen. Der Rollschneider braucht auch ne neue Klinge und... uh, das ist aber schöner Stoff.... klassisch.

06. Kurze Überlegung: Noch nen Versuch mit den Mützen starten? Ne, egal jetzt, reicht. Mützenstapel eintüten und wegpacken. Dann los, Kinder wieder einsammeln.

07. Zeit für ein schnelles und unambitioniertes Mittagessen: Nudeln und Tomatensoße. (Morgen wirds wieder besser.)

08. Ausnahmsweise ist es heute mal nicht bitterkalt, sogar die Sonne traut sich raus! Die Anleitung für den Stern ist übrigens von hier.

09. Der Büps dreht draussen ein paar Runden auf dem Rad und der kleine Bär lässt Dinos gegen Ritter kämpfen.

10. Dann näh ich mal schnell noch was Buntes.

11. Abendessen vorbereiten. Essen, reden, Spielen, Sandmännchen gucken, umziehen, Zähne putzen und ...

12. Kinder ins Bett und Schluss für heute.

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mambapferd ist

von der guten Seite, nerdy, Turnschuhträgerin, Mama von zwei Jungs, stiller Beobachter, viel zu häufig Gutmensch, eine gute Köchin, kreativ, für gemeinsames Schweigen zu haben, gerne am Meer, dickköpfig, verheiratet, in der Lage Ruhe ausstrahlen zu können, Nutella-mit-Käse-Esser, manchmal schwer von Begriff, ein überschaubares Risiko für den Straßenverkehr, leicht zu begeistern, schockiert wie alt ich schon bin.

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