Mi

19

Nov

2014

Gut vorbereitet...

Ganze Berge mit fleece-gefütterten Beanies, nochmal soviel ungefütterte und kleine Babymützchen, Schals, Hosen, Shirts, Kissen, Kuscheltiere, Babyrasseln, Wimpelketten, Schlüsselbänder... eben alles für ein buntes Kinderleben habe ich für den ersten Weihnachtsmarkt in diesem Jahr vorbereitet.  Samstag und Sonntag findet in Röhrenmoos das Wintererwachen statt, für mich ganz klar einer der schönsten Märkte in der Region.

Ich freu mich, auch in diesem Jahr wieder dabei zu sein!

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Do

30

Okt

2014

Suchbild

Gut getarnt schleichen sich zur Zeit jeden Morgen Gäste in unseren Garten, die ich bis letzte Woche in meiner begeisterten Ahnungslosigkeit für Papageien hielt.  Okay, ja, wenn ich so drüber nachdenke, ist das auch eher unwahrscheinlich. Aber hey, wer kann schon spontan von sich behaupten, Grünspechte zu erkennen? 


Google hat mir überdies noch verraten, dass der Grünspecht Vogel des Jahres ist. Zur Imagepflege muss er da natürlich auch ein bisschen Öffentlichkeitsarbeit betreiben, der Specht. Dass er das ausgerechnet in unserem Garten tut, freut mich umso mehr.


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Fr

05

Sep

2014

Max & Cora

Seit ein paar Wochen haben wir wieder reichlich Gäste im Garten. Ganze Heerscharen von kleinen Kohlweißling-Raupen nagen Tag für Tag an unserer Kapuzinerkresse, von der es - gottseidank - auch reichlich im Garten gibt. Und ganz ehrlich, ich finde Raupen super. Daher musste ich auch gar nicht lange überredet werden, als der Büps vorgeschlagen hat, welche als Haustiere mit rein zu nehmen. Nach der obligatorischen Belehrung (nicht zum Spielen, Finger weg vom Glas usw. - man weiß ja nie, auf welche Ideen Kinder so kommen) durfte der Büps besonders stattliche Exemplare aussuchen. Mein Einwand, dass die Tierchen ja eigentlich alle gleich seien, und wir das Auswahlverfahren doch eigentlich ein wenig abkürzen könnten, wurde geflissentlich überhört. Letztlich haben wir uns aber doch einigen können und zwei Raupen durften in ein großes Gurkenglas einziehen: Max und Cora.

Mit hinein in das Glas durften drei Stöckchen, denn Raupen klettern gern rum, und natürlich genügend Futter. In unserem Fall waren das einfach weitere Blätter der Kapuzinerkresse, an der der wir sie gefunden haben. Kohlweißlingsraupen mögen aber auch jegliche Form von Kohl, kann man sich ja denken ;) Mit einem Kohlkopf aus dem Supermarkt tut man den Tierchen aber sicher keinen Gefallen, es sollte schon Bioqualität sein. 

Dass Raupen glücklich und zufrieden sind, kann man daran erkennen, dass sie sofort anfangen alles vollzukacken. Dann sind sie nämlich kräftig am Futtern, was für das spätere Puppenstadium nicht unwichtig ist. In ihrem ca. 4-wöchigen Raupenleben (vom Ei bis zur Puppe) vertilgen sie Unmengen. Das heißt auch, dass jeden zweiten Tag frisches Futter ins Glas sollte und nach Möglichkeit die Raupenkacke raus.


Habe ich erwähnt, dass Raupen gerne rumklettern? Während Cora im Glas am liebsten einfach sitzt und frisst (und kackt) klettert Max rauf und runter. Leider konnte ich kein Foto davon machen, wie er Mission-Impossible-mäßig mit nur zwei Beinen zum Fressen an einem Ast hing, während der restlich Raupenkörper in der Luft hing. Damit es keine bösen Überraschungen gibt, und die Gäste sich nicht im ganzen Haus breit machen, sollte das Glas natürlich verschlossen sein. Als Deckel habe ich ein dünnes Baumwolltuch über das Glas gespannt und mit einem Gummi befestigt. So kann die Luft rein und raus. Ein dünnes Gaze, wie ein Mückennetz geht auch.

Ich bin nicht ganz sicher, was den Sauerstoffbedarf von Raupen angeht und würde mal behaupten, ein Schraubdeckel wäre auch okay. Schließlich öffnet man das Glas ja ohnehin regelmäßig. Aber mit einem luftdurchlässigen Deckel hat es sich für mich irgendwie besser angefühlt.

Kohlweißlingsraupen, die man im September findet, gehören zur dritten Generation. Südlich der Alpen gibt es jährlich 4-5 Generationen vom großen Kohlweißling, in unserem Klima 2-3. Cora und Max werden bei uns überwintern, sie werden den Winter über im Puppenstadium verbringen. Wenn es soweit ist, in ein paar Tagen oder spätestens Wochen, zieht das Glas wieder nach draussen ins Gartenhaus um, wo es kalt ist. In warmen Räumen überwinterte Schmetterlinge schlüpfen früher und haben es dementprechend schwer, wenn der Winter lang und kalt sein sollte. Im Spätfrühling dann, wenn alles gut geht, schauen wir zu, wie sie schlüpfen. Und dann sehen wir Cora und Max im nächsten Jahr wieder in unserem Garten.

Falls jetzt jemand auf den Geschmack gekommen ist, Schmetterlingsraupen zu überwintern: Traut euch! Es ist nicht schwer, und für Kinder toll zu beobachten, wie die Entwicklung der Tiere in den unterschiedlichen Stadien verläuft. Wichtig ist, dass man weiß, welche Raupe man da ins Haus holt, damit man das richtige Futter gibt. Zur Bestimmung sei diese Seite empfohlen: www.schmetterling-raupe.de

Oftmals werden aus unscheinbaren Raupen wunderschöne Schmetterlinge - und umgekehrt. Diese Raupe auf den Bildern unten (ebenfalls heute im Garten gefunden) entwickelt sich im Frühjahr zu einem völlig unscheinbaren Nachtfalter, der Ampfer-Rindeneule. Als Raupe ist sie, wie ich finde, spektakulär schön. 

An Brennesseln oder Disteln kann man in der Regel Raupen von Tagpfauenauge, Admiral, Landkärtchen oder Distelfalter finden. Viel Spaß beim Raupensuchen!


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Mo

23

Jun

2014

Juni-Nachlese

Und schwuppdiwupp, ist er auch schon wieder vorbei, der Urlaub. Zwei Wochen Ostsee, am allernördlichsten Zipfel. Baden bei 17° Wassertemperatur, Fischbrötchen essen, stundenlang über Feldwege brettern, Lesen, Faulsein, Zeit haben, Hühnergötter suchen, den Quallen ausweichen. Wind im Gesicht, Salz auf der Zunge. Schön wars.

Während alle mit Packen beschäftigt sind, verwüstet der kleine Mann nochmal mit großer Effizienz das Kinderzimmer.

Aber dann irgendwann, am nächsten morgen: Am Meer.

Ein Fisch undefinierbarer Sorte, leider schon tot. Aber für den Büps hat sich der Kescher bereits bezahlt gemacht.

Felder voller Sommerpracht, bis zum Horizont.

Mit der Tauchgondel unter Wasser, 4 Meter tief. Der Büps verwechselt später Ohrenquallen mit Orcawalen und gibt mächtig an.

Kreidefelsen. Geht ganz schön tief runter.

Kindheitserinnerungen. Sieht immernoch aus wie ein Stück Butter, schmeckt wie früher.

Schöne Landschaften, auch bei schlechtem Wetter.

Im Heimreisegepäck: Mehrere Kilogramm Steine. Zum Teil mit Loch.

Zu Hause dann ein paar Überraschungen: Der Blitz hat eingeschlagen. Nicht direkt, sondern ein paar Hundert Meter weiter. Hat aber gereicht, um die Telefonanlage zu sprengen.

In der Toilettenschüssel haben ein paar Mücken versucht, die nächste Generation Blutsauger aufzuziehen, trotz geschlossenem Deckel. Wir kamen gerade rechtzeitig zum Spülen heim. 

Außerdem gab es ein ungeklärtes Hummelsterben in unserer Wohnung. Kleine, tote Babyhummeln lagen überall herum, flauschige Bällchen. Keine Ahnung wo die herkamen.

Und dann war da ja noch der stoffn-Wettbewerb. Für alle, die es nicht mitverfolgt haben: Finn Fuchs ist auf dem ersten Platz gelandet. Das gab nochmal einen Siegergutschein für mich, und diesmal habe ich nicht so lange gezögert und gleich eine Bestellung aufgegeben. Finn Fuchs liegt jetzt hier als Jersey. JUHU!! 

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Fr

06

Jun

2014

Bis später!

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Sa

12

Apr

2014

12 von 12 im April

Diesmal hab ichs nicht verpennt: nach Monaten gibts hier mal wieder die 12 Bilder vom 12. des Monats zu gucken. Wieso, warum und wer noch mitmacht steht wie immer hier. Meine 12 Bilder gibts diesmal in der Reise-Edition und von der Handy-Cam des Lieblingsmenschen.

(1) Schnelles Frühstück aka Resteessen und dann Taschen packen. (2) Was 5jährige so einpacken, wenn sie eine Woche wegfahren. (3) Ganz kurz noch ein bißchen Business und (4) Stöffchen aus der Post fischen.

(5) Dann endlich ab auf die Straße (6) Trotz Ferienbeginn keine Staus, freie Fahrt über die schwäbische Alb und später über den Main (7) Das Urlaubsmitbringsel am Rückspiegel, immer mit dabei (8) Fünf Stunden später: ankommen, daheim.

(9) Wir wurden schon sehnlichst erwartet und die Kinder-Bespaßungs-Einheit vorbereitet (10) Na dann mal los (11) Hier fehlt Farbe, ganz klar. (12) Papa schmeißt den Grill an. Ab jetzt: Tiefenentspannung.

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So

23

Mär

2014

Der dritte 12tel-Blick

Drei Monate sind fast vorbei: Zeit für den dritten 12tel-Blick. Zur Erinnerung: Ein Foto pro Monat von einem beliebigen Ort, um zu sehen, welche Veränderungen übers Jahr stattfinden. (Hier gabs den ersten und den zweiten 12tel-Blick.)

 

Draussen ist auf einmal doch nochmal der Winter ausgebrochen. Das kurze Schneevergnügen hat immerhin für eine Schneeballschlacht gereicht, und die kleine rote Schneeschaufel, die der Nikolaus gebracht hat, konnte auch endlich eingeweiht werden.

Wahrscheinlich (hoffentlich!) ist der Spaß aber in ein paar Tagen wieder vorbei, ich hatte mich gerade an den Gedanken gewöhnt, dass jetzt endlich Frühling ist. Und die Forsythie hat auch gerade swoosh gemacht.

Mein Arbeitszimmer ist ein hoffnungsloser Fall. Ganz ohne mein Zutun (ich schwöre!) ist dort wieder das Chaos ausgebrochen. Stoff rein, Stoffe raus - tja, so sieht das eben aus.

Ein Dankeschön geht an dieser Stelle noch an Nadine, die mich vor ein paar Tagen angeschrieben hat, weil sie auf ihrer Homepage withloveandheart schöne und lesenswerte Blogs zeigen, und mich verlinken möchte. Darüber habe ich mich sehr gefreut, bin ich doch in dieser Linksammlung in allerbester Gesellschaft. Außer inspirierenden Nähblogs sammelt sie dort auch Häkel- und Strickblogs sowie die besten Shops für alle Selbermacher. Schaut doch mal vorbei!

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So

23

Feb

2014

Der zweite 12tel-Blick

Es ist Ende Februar und Zeit für den zweiten 12tel Blick. Zur Erinnerung: Ein Foto pro Monat von einem beliebigen Ort, um zu sehen, welche Veränderungen übers Jahr stattfinden. Mein erster Blick geht auch im Februar in den Garten. Veränderungen sind hier allerdings nur in homöopathischen Ausmaßen vor sich gegangen. Die ersten Schneeglöckchen haben sich ans Licht gewagt und die Holzvorräte sind geschrumpft. Aber sonst: 

Mein zweiter Blick gilt wieder meinem Arbeitszimmer und ich kann voll Stolz behaupten: Ich habe aufgeräumt! Nicht richtig, also, nicht alles. Aber den Schreibtisch. Und ich habe meine Ablage gemacht. Alle rumfliegenden Papierchen nach Dringlichkeit geordnet, lose Zettelchen gesammelt (Postquittungen, hmpf), Belege aus dem letzten Jahr für den Steuerberater vorsortiert. Dieser ganze Papierkram ist mir wiklich zuwider und ich habe meistens auch einfach nicht den Nerv dafür. Mein Lieblingsmensch hat mir in bester Absicht eine "Ablage" eingrichtet, wo ich alle amtlichen Sachen sammeln und ich einer ruhigen Stunde sortieren kann. Davor kamen mir Rechnungen und Belege aus allen Ritzen entgegen. Es wird besser!

Wer schon vergleichen mag, hier war mein erster 12tel Blick.

 

Einen Schönstoff habe ich diese Woche auch noch: Polly Pünktchen sucht HERZallerliebstes. Mit einem winzig kleinen Rest Hamburger Liebe gehe ich ins Rennen.

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Fr

07

Feb

2014

Wochenendausflug

Die Taschen sind gepackt, alle Akus geladen, das Ticket ausgedruckt - ich verreise! Ein Wochenende in München bei der Lieblingsfreundin, ganz viel Zeit für mich, ohne Kinder, ohne Streß. Und trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass ich nachher am Bahnhof die einzige sein werde, die Pipi in den Augen hat.

Ach und, kennt ihr eigentlich die eBookeria? Der Marktplatz für kreative, digitale Medien hat eBooks mit Nähanleitungen, Stickdateien und Plotterdateien im Angebot. Und seit heute auch mein eBook Finn Fuchs. Schaut doch mal rein!

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Mi

29

Jan

2014

Der 12tel Blick

Bei einem meiner zahllosen Streifzüge durchs Internet bin ich über - oder besser gesagt in - ein schönes Projekt gestolpert: den 12tel Blick. Es geht darum, einen Ort im Laufe eines Jahres immer wieder zu fotografieren, um die Veränderung zu beobachten. 

Nun ist es so,dass ich sehr empfänglich bin für derlei Sachen. Während meiner ersten Schwangerschaft wollte ich meinen Bauch jeden Tag im Profil fotografieren, um daraus später eine kleine Animation zu basteln. Das Ganze ist natürlich gescheitert, weil ich die Sache irgendwann um den 5. Monat herum aus dem Blick verloren habe. 

Als ich im Krankenhaus mal eine CD mit meinen MRT-Aufnahmen bekommen habe, wollte ich aus den Einzelbildern ein Daumenkino machen, eine Reise durch meine Innereien, quasi als romatische Geste für meinen Mann. (Und ja, das hätte ihm tatsächlich gefallen, wir haben den gleichen schrägen Humor.)

 

Im Gegensatz zu diesen doch recht ehrgeizigen Projekten ist der 12tel Blick durchaus zu schaffen, es braucht nur jeden Monat ein Foto. Die Motive sind frei wählbar, es bietet sich aber ein Blick ins Grüne an, da passiert wettertechnisch- und jahreszeitenbedingt ja doch oft das meiste. Und auch wenn das jetzt nicht übermäßig originell ist, zeigt das erste Foto unseren Garten. Da dieser Garten noch gar nicht so lange unserer (MEINER, MEINER, MEINER) ist, habe ich damit ambitionierte Pläne und bin selbst gespannt, wie er sich in diesem Jahr entwickelt.

Und dann will ich noch einen Blick riskieren, in mein Arbeitszimmer. Das sich hoffentlich ebenfalls deutlich verändern wird in den kommenden Monaten. Alle zwanghaft ordentlichen Leser scrollen jetzt bitte nicht weiter runter oder klicken gleich weg. Wer glaubt, den Anblick ertragen zu können, der ruft sich bitte vorher nochmal alle Binsenweisheiten ins Gedächtnis, die irgendwie Kreativität und Chaos miteinander verbinden.

Noch mehr 12tel Blicke gibts hier.

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Di

10

Dez

2013

Ein Tag im Schnee

Ein Ausflug, eine Fahrt durch den Wald und plötzlich um uns herum... Schnee, Schnee, Schnee. Ein ganz unerwartetes Kinderglück.





Der mürrische Bärenblick auf dem letzten Bild rührt daher, dass ich ihm bis zum Schluss nicht klarmachen konnte, dass zwischen dem Nichtanbehaltenwollen der Handschuhe und seinen eisekalten Händen ein Zusammenhang besteht.

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Di

26

Nov

2013

Marktnachlese "Wintererwachen in Röhrenmoos"

Das Wetter hätte am Wochenende wohl gar nicht mieser sein können - Temperaturen nur knapp über Null und dazu ein stetiger Tröpfelregen. Nur drei paar Socken und stetiger Glühweinkonsum haben mich vor dem sicheren Erfrierungstod gerettet, stand ich doch am Samstag 11 Stunden und am Sonntag nochmal 9 Stunden in der Kälte. Dabei war es schön zu sehen, wie die Standbetreiber auf dem Markt sich gleich gegen die widrigen Umstände (die Wiese eine einzige Matschkuhle) solidarisiert haben. Und viele, viele nette Menschen haben mich am Stand besucht. Der Ällgauer an sich ist wohl etwas hartgesottener, denn woanders wären die Leute bei diesem Wetter sicher zuhaus geblieben, in Röhrenmoos bei Wangen war der Markt trotzdem rappelvoll.

 

Viele schöns Stände mit vielen schönen Dingen gabs zu gucken. Besonders gut gefallen hat mir der Fuchs von Süsstoff (ja, ich weiß, ein S zuwenig, ist wohl Absicht), deswegen durfte der auch mit mir nach Hause. Gefüllt ist das Kerlchen mit Lavendel und beduftet nun nachts meinen Schlaf.

Direkt gegenüber hatte Carmen von Alchemilla ihre Kräuterschätze aufgebaut. In bester Bio-Qualität stellt sie Leckeres und Nützliches aus heimischen Kräutern her. Ihre Marmeladen aus Löwenzahn oder aus Fichtenspitzen sind genauso köstlich wie ungewöhnlich. Ganz abgesehen davon ist sie auch ein ganz lieber Mensch, ich möchte daher hier mal eine deutlich Empfehlung aussprechen, für ihren Onlineshop. Dort gibts tolle Geschenkideen für Genießer, die auch gar nicht teuer sind.

Und dann gabs da noch einen Stand, an dem ich nicht vorbei kam. Silvia und Katharina stellen als Silvarina supertolle Sachen her. Wunderschöne Mobiles aus Filz, Taschen und kleines Schnickeldi, für das ich sehr empfänglich bin. Die Zahnfee hängt nun bei uns im Badezimmer.

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Mo

28

Okt

2013

Kürbis schnitzen

Gestern haben der Büps und ich unseren Halloween-Kürbis geschnitzt. Eigentlich sollte er diesmal ganz anders aussehen als im letzten Jahr, aber die Ähnlichkeit ist schon recht deutlich. Nur guckt er nicht mehr ganz so freundlich, der kleine Kerl.

Der Büps hat sich gefreut, dass er jetzt mit 4 Jahren endlich auch die Messer schwingen darf. Mit meiner Anleitung und unter Aufsicht hatte er auch wirklich schnell den Bogen raus, und hat mit den Linolmessern ganz vorsichtig gearbeitet.

Ich hab die Linien für Mund und Augen vorgezeichnet bzw. vorgeritzt und mein fleissiges Helferlein hat die Schale abgeschabt.

Die Augenlöcher werden mit einem chinesischen Essstäbchen durchgestochen und mit einem kleinen Messer die "Zahnzwischenräume gereinigt".

Und wie sehen eure Kürbiss aus?

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Do

03

Okt

2013

Marktnachlese




Schön wars am Wochenende in Bad Waldsee! Ein ganz dickes Dankeschön an alle lieben Kundinnen, die mich am Stand besucht haben!

 

Mein nächster Außentermin ist übrigens das Wintererwachen in Röhrenmoos, ich freu mich schon!

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Fr

27

Sep

2013

Flohmarktfund und Stöffchentausch

Letzte Woche auf dem Flohmarkt bin ich über dieses schöne Schränkchen gestolpert und hab mich direkt reinverliebt. Auch wenn ich eigentlich gar nicht weiß, wohin damit - stehen lassen konnte ich es nicht.

Momentan steht es im Flur (nachdem ich die Büps-Versuche es ins Kinderzimmer zu zerren vereitelt habe) und ich freu mich jedesmal, wenn ich daran vorbeigehe.

Ganz arg gefreut habe ich mich auch über die Tausch-Stoffe von der lieben Tanja, ein bißchen gelb-rot-orange für den Retro-Herbst. Dankeschöön!

An diesem Wochenende bin ich übrigens hier auf einem Markt, ich bin gespannt und freue mich über viele nette Gesichter! 

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Mo

16

Sep

2013

Val di Non




Eine Woche Urlaub, eine Woche Val di Non. Gut erholt sind wir zwar nicht so richtig - zwei von vier sind mit Mittelohrentzündung heimgekommen - aber die Pause vom Alltag hat doch richtig gut getan. Schade, dass sich in unserer Abwesenheit der Sommer hier endgültig verabschiedet hat. Blöder Regen.

 

Bunte Stoffe helfen aber gegen den grauen Herbst, ich sitze grad an kuschelwarmen Kinderloops, die machen das Wetter so halb erträglich. (Gibts morgen zu gucken!)


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Fr

30

Aug

2013

Freebie-Schrift Idealist Sans

Ist die nich wunderschön? Typedesigner Glen Jan stellt zwei Schnitte zum kostenlosen Download bereit, regular und light. Mir gefallen die Ligaturen zwischen S und T und zwischen C und H extrem gut, klar und doch verspielt.

Ach, Mikrotypografie, wat lieb ick dir....  

 

---> Hier gehts zum Download.

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Mi

21

Aug

2013

mambapferd unterwegs

Weils in Immenstaad so schön war, hab ich mir für dieses Jahr noch ein paar Märkte in den Kalender eingetragen. Zum Beispiel den hier, am 28. und 29. September und Ende November das wunderschöne Wintererwachen in Röhrenmoos im Allgäu. Ein weiteres Weihnachtsmarkt im Dezember ist noch in der Schwebe, soweit bin ich aber schonmal ganz gut auslgelastet in nächster Zeit :)

Ich geh dann mal zuschneiden.

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Mo

19

Aug

2013

Stoffglück

Jedes Jahr im August findet im Nachbarstädtchen ein richtig großer, 2-tägiger Flohmarkt statt. Mein Eldorado. Diesmal hab ich gleich in der Früh meinen Rucksack gepackt und das Haus verlassen, bevor eins der Kinder auf die Idee kommen konnte, mich zu begleiten. Meine Zielstrebigkeit hat sich bezahlt gemacht, denn so konnte ich in Ruhe alle Gassen abklappern und schwer mit Beute beladen drei Stunden später den Heimweg antreten. Der Büps hat sich zum Beispiel riesig über die Dinohorde gefreut, die ich mitgebracht hab. Ein Teil davon wurde bereits resozialisiert und ins Bauernhofambiente zwangsintegriert.

Ernsthaft gegen den Büps verteidigen musste ich meine ergatterte Dick-Bruna-Bettwäsche, denn ich stehe auch ein bißchen auf Miffy (die in echt übrigens Nijntje heißt). Ein klitzekleines bißchen. Die wird allerdings zerschnibbelt und zu neuen Schätzchen verarbeitet. Der Klopper auf dem Flohmarkt war allerdings was anderes: ein Dekoplus Schönstöffchen, gut über 5 Meter auf einem Ballen, mindestens 30 Jahre alt. Natürlich schau ich schon immer ganz gezielt nach schönen Stoffen, aber so ein Glück hatte ich noch nie. Der Ballen ist jetzt gewaschen und getrocknet und wartet auf Weiterverarbeitung.


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Sa

03

Aug

2013

Ferien!

Während es anderswo schon fast wieder vorbei ist mit der Faulenzerei, haben bei uns endlich die Ferien begonnen. Gestern war der letzte Kindergartentag und nun liegen drei Wochen faule Sommerzeit vor uns. 

Wir sind dann mal beim baden...

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Mo

22

Jul

2013

Kurzurlaub auf der Schwäbischen Alb

Spontane Totalerholung stand am Wochenende auf unserem Programm. Im Hofgut Hopfenburg bei Münsingen kann man wie die Nomaden in mongolischen Jurten oder in Tuareg-Zelten übernachten, im ausrangierten Zirkuswagen - oder wie wir im standesgemäßen Wigwam.

Die Indianerzelte sind groß und voll ausgestattet mit allem, was man für einen richtig schönen Urlaub braucht. Und klar: Die Kinder sind voll drauf abgefahren. 

Die Jurten sahen auch richtig cool aus, vielleicht ist das was für den nächsten Urlaub.

Das Urlaubsziel schwäbische Alb war nicht zufällig gewählt, mein Lieblingsmensch mag die Landschaft dort so gern, dass ich diese Reise als Geburtstagsgeschenk für ihn geplant hatte. Und so haben wir die Tagen dort auch mit ganz viel Wandern und Landschaft bestaunen verbracht - die ist nämlich wirklich ausgesprochen schön.

Und jetzt feiern wir noch ein bißchen :)

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Di

09

Jul

2013

Nachlese Markt Immenstaad

Erstmal ein großes Dankeschön an alle lieben Kunden, die mich an diesem Wochenende in Immenstaad auf dem Kunsthandwerksmarkt besucht haben. Das war super!!

 

Für alle, die ein Kärtchen mitgenommen haben, um in meinen Onlineshop rumzugucken: Da wird ganz bald wieder aufgefüllt! Ich hatte buchstäblich alle Sachen mit auf dem Markt, mit den übrigen Sachen wird morgen der Laden im Nachbarstädtchen beliefert und dann lass ich so nach und nach das Nähmaschinchen wieder rattern, um Nachschub zu produzieren. Versprochen!

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So

30

Jun

2013

Bitte folgen Sie mir unauffällig.

Vor einiger Zeit habe ich eine Mail bekommen, von der lieben Doro. Sie hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es so gar keine Möglichkeit git, diesem Blog hier zu folgen. Recht hat´se, das hatte ich so gar nicht eingeplant.

Das war mir bisher ehrlich gesagt gar nicht so wichtig. Ich selber bin eher so der Oldschool-Typ, der einfach Lesezeichen setzt. Für alle anderen hab ich mich mal schlau gelesen (und jetzt auch mal mitgekriegt, dass dieses Google-FriendConnect-Dingens ja ab morgen eh abgeschafft wird). Die Alternativen, um hier immer auf dem Laufenden zu bleiben, sind BlogLovin und BlogConnect - hab ich rechts verlinkt.

Wer mag, kann mir jetzt ganz unauffällig folgen.

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Di

25

Jun

2013

Home is where the heart is


Der Wind treibt die Wolken über die flachen Berge, tiefblauer Himmel, grünes Land, daheim.


Kindheitserinnerungen sofort abrufbar, alte Heimat neu entdeckt.


Immer der Nase nach, süßer Sommerduft, die Blicke weit, der Kopf frei.


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Do

20

Jun

2013

Handmade Kultur

Die Plattform Handmade Kultur hat seit einigen Wochen eine schöne Marketing-Aktion laufen. Wer einen Blog hat, und das Magazin dort vorstellen möchte, kann sich gratis die aktuelle Ausgabe schicken lassen.

Ich muss sagen, dass ich das Heft bislang am Kiosk gar nicht weiter beachtet hatte, da es mittlerweile sooo viele Selbermach-Magazine gibt, die dann irgendwie doch alle gleich sind. Gerade die da*wanda -Publikationen erwecken bei mir den Eindruck, nicht viel mehr eine Werbeplattform zu sein, auf der immer die gleichen Macher vorgestellt werden.

Richtig schön ist es dann, mal DIY-Ideen zu finden, die wirklich Spaß machen, vielseitig sind - und vor allem nicht gleichzeitig Werbung sind für einen anderen Shop.

Zusätzlich zu den Selbermach-Ideen und den Vorstellungen von Künstlern und Kunsthandwerkern gibts zum Beispiel Reportagen über alte Handwerkstechniken, die im Stil ein bißchen an Landlust erinnern. Mir gefällt die breite Mischung der Themen jedenfalls sehr gut.

Ich habe mir jetzt mal vorgenommen eine Camera Obscura zu bauen, Fahrradtaschen zu nähen und für meine Jungs aus Fotos, Kinderzeichnungen und Briefen eigene Bücher zu binden. Alles ganz einfach! :)

Wer keinen Blog hat und sich das Magazin trotzdem gern erst mal anschauen möchte, ohne die 6,90 Euro liegen zu lassen, kann sich auf handmadekultur.de (unter dem Reiter "kostenlos") die kompletten Hefte als pdf runterladen. Auch super.

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Sa

01

Jun

2013

Die Zukunft gehört der Jugend?

"Statt darauf zu bestehen,
mehr Zeit für unsere Kinder haben zu können,
akzeptieren wir die Tatsache,
dass ein Gehalt nicht ausreicht,
um eine Familie zu ernähren,
und schicken die, die wir zu uns eingeladen haben,
gleich wieder fort.

Früherziehung heißt das.
Von Profis.
Nicht von Eltern."

 

Wenn´s auch schon wieder fast vier Wochen her ist: Aktuell ist das doch, was Tanja und Johnny Häußler auf der re:publica da zusammengeschimpft haben. Ich bin zwar nicht mit jedem Detail einverstanden, ein bißchen Polemik steckt schon drin - aber eben auch viele wahre und wichtige Gedanken. Interessant für alle, die Kinder haben. Den kompletten Rant, als Video und in Textform, gibt´s hier, beim Spreeblick.

 

 

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Mi

29

Mai

2013

Flohmarktglück

... hatte ich dann letztlich doch noch. Nachdem der große heißersehnte Flohmarkt buchstäblich ins Wassser gefallen war, bin ich über einen kleinen feinen Secondhand-Laden gestolpert, der so ziemlich alles im Programm hat. Dort zu stöbern und ein paar Schätzchen nach Hause zu tragen hat mich mit dem fiesem Wetter schon fast wieder versöhnt.

Mit nach Hause durfte Bettwäsche mit Apfelbäumchen und ein Retro-Geschirrtuch, ein paar Bücher mit ausgesucht schönen Illustrationen, ein merkwürdiges Plastikspielzeug, das wohl eine Katze sein soll und ein Stückchen Herzchen-Stoff.

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So

26

Mai

2013

Northern Skies

Eine Woche Tiefenentspannung, eine Woche bekocht und betüddelt werden, Zeit haben, lesen, reden und essen. Dabei dem Regen beim regnen zusehen, von drinnen und draussen, Frühling ist ja trotzdem. Und mich immer wieder wundern, wie früh die Sonne aufgeht und den Tag beginnt, wieviel die paar Hundert Kilometer ausmachen. Und wie schnell die Zeit vergeht.

 

Zuhaus freu ich mich auf meinen Garten, was da wohl alles gewachsen ist, auf meine eigenen vier Wände und auf meine Nähmaschine. Und auf das Retrowanderpaket, das hoffentlich diese Woche bei mir eintrudelt. In den letzten Wochen hatte ich kein besonders großes Flohmarktglück, liegt wohl am Wetter. Als Trost gibts noch ein Stück Musik, passend zum nördlichen Himmel.

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Sa

11

Mai

2013

Draussen vorm Balkon

... siehts grade so aus. Euch da draussen einen schönen Abend! Und nicht vergessen, morgen ist wieder 12 von 12.

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So

05

Mai

2013

Sonntags am See

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Di

16

Apr

2013

Fuhrparkbesichtigung

Endlich wieder draussen sein, Blumen riechen, Gras fühlen, Sonne tanken. Die letzten Tage waren wir kaum im Haus, der Garten zieht uns magisch an. Seit letztem Samstag steht auch eine Moni bei uns, ein Geburtstagsgeschenk der Großeltern an die Jungs, und seit dem gibts hier nix mehr, was uns drin hält. Für den kleinen Bären gibt es grade jeden Tag neue Premieren, ist da draussen doch eine ganze Welt, die er jetzt erkunden und erobern kann. Da gibt es Gänseblümchen zu zerfieseln, Veilchen zu pflücken, Vögel zu belauschen und Ameisen und Schmetterlinge zu beobachten. Und das Bobbycar, der Beginn einer großen Liebe.

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Sa

16

Mär

2013

Draussen

Wir haben heute die Outdoor-Saison eingeläutet, sind mit dem ersten Eis des Jahres an der Promenade entlangspaziert und haben den Frühling begrüßt. Zeit wirds ja.




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Do

13

Dez

2012

Winterwunderland

Da draussen vor der Tür liegt ein eisiges Wunderland, tiefblau und strahlendweiß, mit kleinen Farbtupfern die sich weigern, dem Winter zu weichen. Eine dicke Schicht aus Eisbärenfell wärmt die Wiesen und Sträucher, Kristalle glitzern in der Sonne. Vereinzelte Blumen, wie vergessen auf den Feldern, sind in all ihrer Schönheit erstarrt. Ich nehm euch mit ins Winterwunderland.













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Do

22

Nov

2012

Viel passiert

So, endlich sind wir auch wieder da. Nach knapp zwei Wochen sind wir gestern nacht in eine komplett ausgekühlte Wohnung zurückgekehrt. Heute früh dann auch prompt verschlafen, der Büps war den ganzen Morgen knatschig, weil ich ihn nicht rechtzeitig für den Kindergarten fertig gemacht hatte und er zuhause bleiben musste.  Zu allem Überfluss ist der Lieblingsmensch heute mit Fieber aufgewacht, bzw. eben auch nicht aufgewacht, krank. Das hatte sich gestern abend schon abgezeichnet, Schüttelfrost und Übelkeit haben uns schon auf der Heimfahrt begleitet. Eigentlich wollten wir gar nicht so lange wegbleiben, aber Tag um Tag verstreicht und es tut einfach gut, sich mal um (fast) nichts kümmern zu müssen. Ganz faul war ich aber nicht, zusammen mit dem Büps habe ich das wahrscheinlich häßlichste Pfefferkuchenhaus der Welt gebaut. Man beachte die Zahnstocher, die das Ding einigermaßen in Form halten.

Gestanden hat es allerdings eh nich lange, kaum eine halbe Stunde später hat der Büps seine Zähne ins Dach geschlagen, um mit vollem Mund und Brösel verlierend "...der Wind, der Wind.." zu hauchen.

Auch ein Grund, warum es dem Büps bei Oma so gut gefallen hat, ist die Dauerbaustelle vor der Tür. Seit Mai wird dort aufgebuddelt, zugeschüttet, aufgebuddelt, zugeschüttet, aufgebuddelt und zugeschüttet. Jetzt könnte man bei der langen Bauzeit an eine Großbaustelle denken, dort wird aber nur die Straße geteert. Das Ganze muss man sich ungefähr so vorstellen: Bautrupp 1 baggert einen Kanal um ein Rohr zu verlegen. Rohr wird verlegt, Kanal zugeschüttet, Erdreich verdichtet. Am nächsten Tag kommt Bautrupp 2. Baggert den Kanal wieder auf und schweißt Anschlussstücke an das Rohr. Kanal wird zugeschüttet, Erdreich verdichtet. Am nächsten Tag - ihr erratet es sicherlich - Bautrupp 3, der den Kanal aufgräbt, Flansche an die Anschlusstücke setzt, den Kanal zuschüttet und, ganz wichtig, das Erdreich darüber wieder fest verdichtet. Auf diese Art und Weise werden dort seit 6 Monaten Wasser-, Gas-, Strom- und Glasfaserkabel verlegt. Wer jetzt Ahnung vom Straßenbau hat, möge mir die Ausdrücke wie Flansche und Anschlusstücke verzeihen - ich habe keinen blassen Schimmer, was genau die da gemacht haben. Immerhin hat man was zum gucken.

Nicht wundern über die vielen Aufkleber am Fenster. Der Büps hat sich austoben dürfen und diese Dinger an die Scheiben kleistern. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man mir das vor 30 Jahren nicht hätte durchgehen lassen, aber meine Eltern werden wohl altersmilde. Und auch ein klein wenig seltsam. Im Keller werden die absurdesten Dinge gehortet. Dosenwurst und Schinken sind ja eher normal, bei meinen Eltern finde sich auch Schwämme, Eimer und Glühbirnen - neu und originalverpackt - im großen Stil. Zum Füttern der Vögel hat mein Papa auch eine ganz eigene Theorie, die brauchen nämlich was "Richtiges". Letzte Woche hat er eine Kassler-Rippe ans Vogelhäuschen gebunden, die leider bei den heimischen Singvögeln nicht den erwarteten Zuspruch fand. Und auch das neben dem Vogelhäuschchen angerichtete Sauerkraut lag nach Tagen nur unangetastet da. Vermutlich gehts denen einfach zu gut.

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Sa

03

Nov

2012

Singalong

All you need is love. Tada Tadada. All you need is love. Tada Tadada. All you need is love, love. Love is all you need.

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Fr

02

Nov

2012

Unterwegs am Alpenrand

Der Büps hegt neuerdings eine fragwürdige Faszination für Schlangen. Einige Male habe ich ihn nun schon bäuchlings liegend auf dem Küchenboden gefunden, wo er auf Beute wartet. Läuft man vorbei, wird man ins Bein gebissen. Er ist dann entweder eine Anaconda oder eine grüne Mamba. Manchmal auch eine Python. Irgendwas nicht nachvollziehbares hat uns gestern dazu veranlasst, diese Vorliebe weiter zu befeuern und wir waren mit ihm in Scheidegg im Reptilienzoo. War ja schließlich Feiertag, und wir in Ausflugslaune.

Ist zwar nur eine recht kleine Anlage, aber wirklich sehenswert. Schlangen betrachte ich persönlich mit einer Mischung aus Ekel und Faszination, wobei der Ekelteil deutlich überwiegt. Wenigstens war Lurchi auch da.

 

Doch weil wir nun eh schonmal in der Gegend unterwegs waren, und damit auch ich was richtig Schönes zum Gucken hab, sind wir danach noch nach Oberstaufen zum Blauen Haus.

Das blaue Haus ist schon so eine Sache für sich. Während wir Mädels da stundenlang in den Regalen kruschen können, verziehen sich die Männer möglichst schnell wieder. Drehen ihre Runden ums Haus oder sitzen brav draussen auf einer Bank und warten. War so mein Eindruck. Das wurde mir auch von der Dame an der Kasse bestätigt, die nur knapp meinte: "Männer mögen das hier nicht." Kann ich nachvollziehen, hat mich aber trotzdem nicht davon abgehalten, den Meinigen 25 Minuten draussen warten zu lassen. Ich musste schließlich ein Froschmonnaie kaufen. Froschmonnaie, genau. Eigentlich als Geschenk gekauft, habe ich mittlerweile aber eine so tiefsitzende Zuneigung zu dem Ding entwickelt, dass ich es fast nicht mehr hergeben mag. Wer auch eins haben mag, klickt hier: KLICK

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Mi

17

Okt

2012

Projekte...

So, die Nähmaschine ist erstmal kaputt, arbeiten muss ich grad auch nicht, ich brauche also Beschäftigung. Leider ist das so bei mir, ich bin ein chronischer Sachenmacher. Dabei übersehe ich ganz gern die Dinge, die wirklich getan werden müssten (das Bad putzen, den Gefrierschrank abtauen oder das Baby baden) - ich mache mit Inbrunst Sachen die kein Mensch braucht. Davon dann aber gern drei oder vier auf einmal. Überall türmen sich meine angefangenen "Projekte". Den Lieblingsmensch regt es manchmal auf, dass ich nie einfach nur einen Film anschauen kann. Ich übertrage nebenher Schnittmuster auf Papier, klebe Fotos ins Babyalbum oder lese ein Buch. Ja, das geht. Den Film krieg ich trotzdem mit, jedenfalls die für mich und mein Verständnis von der Handlung relevanten Szenen.

 

Momentan sieht es hier so aus, dass im Wohnzimmer die 17 Kilo Muscheln aus dem Urlaub aufgetürmt sind - daraus sollen Klimperketten für den Baum im Garten gebastelt werden. Außerdem liegt dort ein halb fertiges 1000-Teile-Puzzle (das 1500er aus dem letzten Post ist wieder eingeräumt worden, als ich nach 5 Stunden gemerkt hab, dass es gar nicht auf den Tisch passt) und es stehen 3 große Umzugskartons voller Klamotten rum, nachdem ich es heute früh für eine gute Idee hielt, die gesamte im Haus befindliche Kinderkleidung doch mal im Wohnzimmer zum Sortieren auszubreiten.

 

Trotzdem brauche ich ein neues Projekt. Und TADAA, fällt mein Blick auf die DVD mit unseren (wunderschönen) Hochzeitsfotos, die die liebste Freundin gemacht hat.  Heute abend ist also Bildbearbeitung dran. Ein paar Fotos von der Deko zeig ich mal, denn die hat mich viel Zeit und Herzblut gekostet.

Das Candybuffet. War ratzfatz alle.

Die Reistütchen (genäht nach einem dawanda-Tutorial, dass ich jetzt gerne verlinkt hätte, aber nicht mehr finde) und ein Platzkarte.

Man sollte nicht unterschätzen wieviel Arbeit es macht, diese blöden Pompoms aufzuzupfeln. Verschätzt hab ich mich auch bei der Anzahl der Äpfel, die wir als Tischkarten hatten. Da essen wir nämlich jetzt noch dran. Falls es jemanden interessiert: 18 Kilo Granny Smith sind ungefähr 120 Stück.

Und nochmal mit den Blumen, zu denen es eine witzige Geschichte gibt. Die hab ich nämlich am Hochzeitstag mittags zusammen mit der Lieblingsfreundin auf einem Selberpflückfeld geholt. Also Auto abgestellt und rein ins Feld. Mit dem ersten Arm voller Blumen zurück - und wieder weit rein ins Feld, das ziemlich groß ist. Da höre ich die Freundin rufen. Schaue hoch, verstehe sie nicht. Sie ruft nochmal. Versteh ich wieder nich, denke "Ach..." und pflücke weiter. Tatsächlich hatte sie gerufen "Hast du umgeparkt?", denn das Auto war weg. Der Bautenzug der Handbremse war gerissen, das Auto rückwärts auf dem abschüssigen Feldrand ins Rollen gekommen, knappe 30 Meter den Abhang runtergedüst und schließlich mitten im Feld zum Stehen gekommen. Bei dem Versuch, es wieder auf die Strasse zu kriegen habe ich es im Feld festgefahren, und nur dem beherzten Eingreifen der Freundin, unter Zuhilfenahme aller Fußmatten, habe ich es zu verdanken, pünktlich auf der eigenen Hochzeit erschienen zu sein.

Eigentlich wollten wir diese Geschichte für uns behalten. Doch nicht nur das von außen wie von innen schlammverschmierte Auto hat uns verraten, sondern auch die zwei Handvoll Gladiolen, die hinten in der Stoßstange steckten. So ist das manchmal.

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Mi

10

Okt

2012

Südfrankreich und zurück

Nachdem ich einen ganzen Tag lang meine Kamera gesucht habe, gibts jetzt auch Urlaubsbilder zu gucken. Zwei Wochen haben wir gelebt wie Gott in Frankreich und die meiste Zeit am Strand verbracht. Bis auf ein oder zwei Regentage hatten wir ausgesucht schönes Wetter. Dazu gutes Essen und den Meereswind um die Nase. Hachja.



Der Büps ist wohl der größte Ritterfan aller Zeiten, also waren wir natürlich auch in Carcasonne.



Ein kräftiger Wind vertreibt die Regenwolken schnell.


Der Babybär vor und nach seinem ersten (Fuß-)Bad im Mittelmeer. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen.


Essen, trinken und wilde Tiere.



Der Büps hat zwei neue Hobbies: Fotografie und Autofahren. Tatsächlich durfte er auf einem Parkplatz zum ersten Mal selber lenken. Lieblingsbeschäftigung im Urlaub war aber doch das Sandburgen bauen und die Schatzsuche am Strand. Wir haben ca. 17 Kilo Muscheln mit nach Hause gebracht.



Tja, und jetzt geht hier der Alltag weiter. Auch irgendwie schön. Heute abend kann ich meine Nähmaschine wieder abholen, frisch gesäubert und geölt. Dann mal los.

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Fr

21

Sep

2012

Wir gehen dann mal

Diese Woche waren wir bei Ikea. Zu-Ikea-fahren gehört mit zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, wie wohl bei den meisten Frauen. Das kann man mit meinem Lieblingsmenschen aber auch ganz super. Kaum sind wir da, vergisst er völlig, dass er eigentlich nur der Köttbullar wegen mitgekommen ist. Dann sitzen wir ewig lang in arrangierten Wohnlandschaften und diskutieren ausgiebig die Vor- und Nachteile der einzelnen Sofas, Schränke und Betten, Das wir gar nichts kaufen wollen ist dabei völlig nebensächlich.

Diesmal brauchte ich aber tatsächlich mal was, und zwar nicht  nur Servietten und Geschenkpapier, sondern ein Regal. Oder was regalähnliches. Stauraum auf jeden Fall. Wenn das eigene Arbeitszimmer nur knappe 4 qm gross ist, sollte es verdammt gut organisiert sein. Nun hab ich also Expedit, statt des zweiten Tisches und bin damit sehr zufrieden. (Neue Servietten und Geschenkpaier hab ich natürlich auch.)

Der aufmerksame Beobachter wird nun vielleicht festgestellt haben, dass auf Bild 2 die Nähmaschine fehlt. Die habe ich heute hierhin gebracht, zur Reinigung und Wartung. Muss ja auch mal sein. (Auf dem Weg dorthin hab ich übrigens 3 alte Schubladen vom Sperrmüll eingesammelt - das hat sich also doppelt gelohnt ;) Vorher hab ich allerdings noch schnell was für den Babybären genäht. Der kleine Bär wird so gern getragen, dabei rutscht allerdings immer die Hose hoch bis unter die Achseln und die Unterschenkel liegen dann frei und werden kalt. Also müssen Babylegs her. Gleich in der früh wird das Kind also erstmal vermessen.

Gar nicht so leicht, davon ein Foto zu machen, wenn das Kind ständig sowas hier versucht:

Aber irgendwie gings dann schon. Umfang direkt unterm Knie 18 cm und am Knöchel 14 cm. Länge Pi mal Daumen auch 18 cm. Wenn man einen halben Zentimeter Nahtzugabe einplant, kommt nach dem Zuschneiden sowas hier dabei raus.

Damit hab ich endlich das schöne Stöffchen angeschnitten, das ich von der lieben Tanja bekommen hab. Das rote Gummiband mit den weißen Punkten hab ich mal auf dem Stoffmarkt gekauft, ohne recht zu wissen wofür. Tadaa! Hier passt es super. Einmal mit Zick-Zack-Stich rundrum, fertig. Ich finde, der Babybär trägt sie wie ein Mann :)

Der Kaffeepot auf den oberen Bild  ist übrigens tatsächlich so groß, wie er aussieht. Knapp ein halber Liter Kaffee passt da rein. Mein vollgestilltes Baby hat ganz offensichtlich - wie die Mama - eine recht hoch angesetzte Wahrnehmungsschwelle für Koffein. Liegt wohl in der Familie. Vor zwei Wochen hat meine 80jährige Oma dem Büps einen Bohnenkaffe eingeschenkt, das Kind brauche am Morgen etwas Warmes im Bauch, sagte sie. Am gleichen Tag hat ihn abends noch jemand von seinem Red Bull probieren lassen. Beide Male war ich (zum Glück) nicht dabei, doch die Reaktion war gleich Null. Trotzdem, ich misch meinen Kaffee momentan noch mit Kaukau, man weiß ja nie.

 

Zwei Wochen ist unsere Hochzeit jetzt her, nun wird es Zeit für die Flitterwochen. Morgen gehts ab in den Süden, wir verlängern uns den Sommer nochmal um 14 Tage. Bis dann also, wir gehen dann mal.

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So

16

Sep

2012

Schaffe, schaffe...

...sagt der Schwob. Das mit dem schwäbisch krieg ich wohl nie hin, aber geackert haben wir dieses Wochenende wie verrückt. Dafür bin ich jetzt auch fix und alle. Da war zuerst mal das hier:

Knapp neun Raummeter Buchenholz hat der Lieblingsmensch am Samstag erst spalten geholfen und am Sonntag fast im Alleingang in Gewächshaus gestapelt. Sieben Stunden lang. Man beachte, wie voll das Häuschen schon war, als ich das Foto gemacht hab. Das sollte uns den Winter über reichen. Was tut man nicht alles für einen warmen Arsch.

Der Büps und ich haben in der Zwischenzeit den Gartenzaun getrichen. Das war keine ganz so gute Idee, aber es ist einfach unmöglich einen 3-jährigen von einem Farbeimer fernzuhalten.

Der Bebibär hat derweil immer ein Auge auf das Geschehen :)

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So

19

Aug

2012

Beutezug

Meine Ausbeute vom gestrigen Groß-Flohmarkt: Ein Nähdingens, hier sagt man Rädel, aber das heißt in echt bestimmt anders. Ein Sortiment Zickenscheren (O-Ton Büps). Zwei wilde Piraten mit Riesensäbeln. Ein hübscher Nähkorb. Wie jedes Jahr bin ich meinem Mann knackdankbar dafür, dass er sich bei brütender Hitze vier Stunden lang mit mir durch die Gassen quält.

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Mi

15

Aug

2012

Seepark Linzgau


Unser Kindergarten macht Ferien, das merkt man daran, dass ich kaum noch zum bloggen komme - vom Nähen ganz zu schweigen. Dafür machen die Jungs und ich zur Zeit lauter tolle Sachen draussen und sind viel unterwegs. Zum Beispiel im Seepark Linzgau in Pfullendorf. Das ist zwar 30 km von uns weg, lohnt sich aber allemal, allein schon wegen dem gigantischen Wasserspielplatz.




Von früh morgens bis abends um sechs ist uns keine Sekunde langweilig geworden. Es gibt immer was zu giessen, zu spritzen, zu planschen, zu baggern, zu klettern, zu bauen, zu pumpen oder zu waschen. Es ist allerdings ratsam, mindestens 3 Garnituren Kleidung mitzunehmen.


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Fr

20

Jul

2012

...die Polen wollen heim

Der merkwürdige Titel bezieht sich auf ein Gespräch mit einem Obstbauern, bei dem ich heute Kirschen gekauft habe. Die gibt es nämlich laut seiner Aussage nur noch bis Sonntag, denn "die Polen wollen heim".

Wir sind jedenfalls auch wieder da, das Faulsein hat sooo gut getan. Könnt ich mich dran gewöhnen. Auch wenn das Wetter zu wünschen übrig gelassen hat. Das war nämlich erst mal 5 Tage so, und dann 5 Tage so.


Und auch wenn ich die letzten Tage unheimlich träge war - und weiß Gott, das war ich - hab ichs doch geschafft, auf 3 Flohmärkte zu gehen und eine beachtliche Ausbeute nach Hause zu tragen. Der Knaller ist ein schönes Oma-Service mit Goldrand. Außerdem haben wir einen Ausflug mit meiner 80-jährigen Oma in den Zoo gemacht, der sowohl die Kinder, als auch die Oma völlig geplättet hat.



Den einen oder anderen Spaziergang haben wir uns auch nicht verkneifen können, wenn das auch für meinen Geschmack viel zu kurz kam. Immerhin ist die Gegend ein Unesco-Biosphärenreservat. Wunderschön!


Naja, und jetzt eben wieder hier, wo es sofort weitergeht mit Planung und Projekten. Übermorgen hat mein Lieblingsmensch Geburtstag, da gibt es auch noch ein bißchen was vorzubereiten. Für heute reichts aber, ich schmeiß jetzt Popcorn in die Mikrowelle und leg nen Film ein.

 

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Fr

06

Jul

2012

no place like home

Es wird ein paar Tage ruhig hier - der beste Mann hat Urlaub und wir fahren nach Hause. Zu mir nach Hause in die Rhön. Die Kinder freuen sich auf Oma und Opa, ich mich auf Mama und Papa, vor allem aber aufs entspannen, aufs ausruhen, sich um nix kümmern müssen und ein bißchen wieder das Kind sein. Ich bring aber ganz viele Bilder mit zurück, versprochen.

 

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So

24

Jun

2012

Tief im Süden

Gestern waren wir auf einer Hochzeit. Wie man auf den Bildern vielleicht erkennen kann, war die anschließende Feier auf einem großen Hof, wo es auch jede Menge Tiere gab, sogar zwei Äffchen hüpften in den Bäumen rum. Zur großen Freude vom Büps stand auf dem Spielplatz auch ein alter Traktor, von dem er kaum runterzukriegen war. (Die Traktor-Euphorie hat ihn bis nach 23 Uhr wachgehalten.) Ich hab jede Menge Kuchen gegessen und eben, beim Betrachten der Fotos festgestellt, dass ich riesige Ohren habe. Ungnädigerweise wachsen die ja auch noch ewig weiter.

 

Heute morgen haben wir dann spontan beschlossen, nicht direkt heimzufahren, sondern noch einen kleinen Abstecher an den Alpenrand, genauer gesagt zum Alpsee, zu machen. Aus irgendeinem Grund hatten wir völlig vergessen, oder wahrscheinlich verdrängt, dass man dazu am Schloss Neuschwanstein parken muss. Und das an einem Schönwetter-Sonntag. Schon Kilometer vorher waren die Straßen vollgestopft mit Touris, die alle ihre German Bratwurst, ihre Neuschwanstein-Schneekugel oder ein Foto von sich mit dem (hinter Baugerüsten verborgenen) Schloss wollten. Solche Menschenmassen sind überhaupt gar nicht mein Ding. Daher haben wir ratzfatz auf dem Parkplatz gewendet, uns die 5 Euro (!) Parkgebühr gespart und haben schließlich am schönen Weißensee, knapp 20 km weiter, den Nachmittag verbracht.

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Do

21

Jun

2012

Sommer!

Heute ist der längste Tag des Jahres. Darauf freue ich mich jedes Jahr schon monatelang im voraus mit bittersüßer Melancholie. Und heute abend werde ich mit meinem Liebsten auf dem Balkon in der Sommernacht sitzen bis mir die Augen zufallen (oder die Mücken mich auffressen).

Und ihr so?

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Fr

15

Jun

2012

Endlich wieder raus

Nach gefühlten ich weiß nicht wievieln Regentagen kam heute endlich wieder die Sonne raus. Das haben wir gleich genutzt und den Nachmittag auf dem Spielplatz verbracht mit toben, picknicken und das schöne Wetter geniessen. Mit drei Mamas und sieben Kindern wirds dann auch richtig laut und lustig. Der kleine Bär war ganz fasziniert von dem Baum, unter dem er lag. Er hat sich die Blätter angeschaut und ganz aufgeregt den Vögeln zugestrampelt.

 

Der Babybär beim ersten kritischen Blick aufs grüne Dach.

 

Erste zarte Annäherungsversuche zwischen den Babys und KAFFEE!!!

 

Wie schön sind doch sonnengebräunte Kinderfüße, bei denen abends noch der Sand zwischenden Zebis rausrieselt. Dafür lassen wir gerne den Mittagsschlaf sausen.

 

Beim Heimgehen noch kleine Äpfel für die Kinderküche mitgenommen. (Die der Büps in seinem Zimmer schon auf mindestens 3 Kipplaster auf- und wieder abgeladen hat.)

 

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mambapferd ist

von der guten Seite, nerdy, Turnschuhträgerin, Mama von zwei Jungs, stiller Beobachter, viel zu häufig Gutmensch, eine gute Köchin, kreativ, für gemeinsames Schweigen zu haben, gerne am Meer, dickköpfig, verheiratet, in der Lage Ruhe ausstrahlen zu können, Nutella-mit-Käse-Esser, manchmal schwer von Begriff, ein überschaubares Risiko für den Straßenverkehr, leicht zu begeistern, schockiert wie alt ich schon bin.

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